Haas, Willibrord

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Willibrord Haas

Haas, geboren 1936 in Schramberg im Schwarzwald, begann am Anfang seiner Karriere ein klassisches Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München. Bereits 1960 war er zum Meisterschüler aufgestiegen und begann, sich in Berlin ein Leben aufzubauen. Es folgte ein völlig neuer Lebensabschnitt für den Künstler: zahlreiche Tät...

Willibrord Haas

Haas, geboren 1936 in Schramberg im Schwarzwald, begann am Anfang seiner Karriere ein klassisches Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München. Bereits 1960 war er zum Meisterschüler aufgestiegen und begann, sich in Berlin ein Leben aufzubauen. Es folgte ein völlig neuer Lebensabschnitt für den Künstler: zahlreiche Tätigkeiten im Bereich des Theaters, viele neue Eindrücke und die Entdeckung des eigenen Malstils. So konnte er stetig am Ausbau seiner künstlerischen Fähigkeiten arbeiten. 1967 dann eine entscheidende Begegnung: der Aktionskünstler und Kunsttheoretiker Joseph Beuys lud Haas in sein Atelier in Oberkassel ein. Es begannen fruchtbare Stunden voller intensiver und ergebnisreicher Gespräche; damit eröffneten sich für Haas neue Wege. Fortan arbeitete er in Druckwerkstätten, probierte sich mit Grafikarbeiten aus und stellte seine Werke in vielen renommierten Einzelausstellungen aus. Seine Werke stellen überwiegend Experimente mit Primär -und Sekundärfarben aus, die in einer abstrakten Bildsprache gehalten sind – die Formensprache lässt sich dabei als weich, fließend und organisch beschreiben. Zuletzt war der Künstler als Dozent verschiedener Einrichtungen tätig, beispielsweise am angesehenen Goethe Institut in Nigeria.

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